Wasser energetisieren

Wasser energetisieren, verblüffende Fakten die kaum einer kennt

Wasser energetisieren, beleben, strukturieren, informieren, aufladen, das alles sind Begriffe die uns im Zusammenhang mit gesundem Trinkwasser immer wieder begegnen. Fragen wir einen Chemiker, was das alles bedeutet, wird er uns höchst wahrscheinlich antworten: „Alles esoterischer Schwachsinn, Wasser ist H2O und sonst nix. Energetisierung und Belebung sind durch chemische Analysen nicht nachweisbar.“

Mit letzterem hat er schon Recht, aber nur weil etwas durch chemische oder auch physikalische Analysen nicht nachweisbar ist, bedeutet es noch lange nicht, das es nicht existiert.

Wenn wir uns dieses Thema genauer anschauen, verlassen wir den sichern Boden der wissenschaftlichen Forschung, wo alles durch klare Messungen überprüft und nachgewiesen werden kann. Gerade weil wir hier in Bereiche vorstoßen die bisher wissenschaftlich nur wenig bis gar nicht untersucht wurden.

Deshalb finden wir in der Informationsflut des Internets ein Durcheinander von Begrifflichkeiten und Aussagen zu diesem Themenbereich wo keiner mehr richtig durchblicken kann. Viele diese Begriffe wie „Wasser beleben und energetisieren“ werden an verschiedenen Stellen mit unterschiedlichen Bedeutungen benutzt.

Leider ist es auch sehr verbreitet, das einfach Dinge behauptet werden, ohne das dafür irgend eine Form von Nachweis oder schlüssiger Begründung vorhanden sind. Oft nur mit dem Ziel bestimmte Produkte besser verkaufen zu können. Ein Beispiel dafür ist die Aussage: „Bei der Umkehrosmose bleiben alle schlechten Informationen im Wasser enthalten“.

Diese Beitrag soll Grundlagen vermitteln und Klarheit schaffen.

Was bedeutet Wasser energetisieren und beleben?

Die am meisten gebräuchlichen Begriffe im Zusammenhang mit der Qualitätsverbesserung von Wasser sind Energetisieren und Beleben. Eigentlich bedeutet energetisieren so etwas wie „mit Energie anreichern“. In der Physik ist Energie ein klar definierter Begriff, wir kennen z.B. Bewegungsenergie, Wärmeenergie, elektrische Energie in elektrischen oder magnetischen Feldern, … .

Wenn wir von Wasser energetisieren reden, hat das mit dem Energie-Begriff der Physik nichts zu tun. Mit „Wasser energetisieren“ ist was ganz anderes gemeint, nämlich, das Wasser so zu verändern, das Lebensprozesse besser ablaufen oder das die Lebewesen, die das Wasser konsumieren, mehr Lebenskraft / Lebensenergie erhalten und gesünder sind. Auch der Begriff Lebensenergie ist hier nicht im streng physikalischen Sinne zu sehen.

Genau so ist es mit all den anderen Begriffen wie strukturieren, informieren, aufladen, … . Im Grunde bedeuten sie alle das Gleiche. Sie sagen uns das Wasser nicht nur H2O ist, sondern noch weitere komplexere Eigenschaften hat, die sich in einer rein stofflichen chemischen Analyse nicht zeigen, die aber bedeutsam für die Lebensprozesse und für unsere Gesundheit sind.

Warum ist Wasser mehr als H2O?

Wasser hat zahlreiche Eigenschaften, die nicht erklärbar sind, wenn wir annehmen das es einfach nur nebeneinander liegende oder schwimmende H2O Moleküle sind. Schon so einfache Eigenschaften, wie, das Eis oben schwimmt, sind damit nicht erklärbar.

Masaru Emoto hat sehr eindrucksvoll mit seinen Kristallbildern gezeigt, dass sich Wasser durch Informationen und subjektiven menschlichen Stimmungen so beeinflussen lässt, das sich das in Kristallbildern beim Gefrieren des Wassers zeigt. Auch wenn das wissenschaftlich nicht anerkannt wird, da es kein klar definiertes Messverfahren ist, so zeigt es doch deutlich, das da was ist, wo man weiter forschen sollte.

In die Homöopathie werden Medikamente hergestellt in dem Stoffe extrem stark verdünnt werden, man nennt das „Potenzieren“. Oft ist die Verdünnung sogar so stark, das der Ausgangsstoff in der Lösung als Stoff nicht mehr vorhanden ist. Trotzdem erfahren immer mehr Menschen, das solche Medikamente praktisch funktionieren, auch wenn die Schulmedizin das ablehnt, weil wissenschaftlich bis jetzt nicht verstanden ist, wie das genau funktioniert. Wenn so ein Medikament funktioniert, ohne dass der Wirkstoff chemisch noch drin ist, so kann es ja nur sein, dass das Wasser so etwas wie eine Information von diesem Wirkstoff behalten hat und damit im Körper zum Wirken kommt.

Wasser - viel mehr als H2ODer amerikanische Wissenschaftler Professor Gerald Pollack hat wesentliche neue Erkenntnisse über Wasser gewonnen und in dem Buch „Wasser viel mehr als H2O“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Im Kern hat er entdeckt, das Wasser an allen Grenzflächen mit denen es in Berührung kommt eine spezielle Zone, er nennt sie Ausschlusszone, bildet, in der es sich Aufgrund der Wechselwirkung mit der Grenzfläche anders verhält.

Gerald Pollack hat herausgefunden, das diese Ausschlusszonen viel größer als erwartet sind. Sie können zum Teil sogar mit bloßem Auge oder mit einer einfachen Lupe gesehen werden.

Viele Eigenschaften und Phänomene des Wassers, die bisher nicht erklärt werden konnten, lassen sich jetzt mit dieser Entdeckung von Gerald Pollack verstehen.

Kann man mit diesem neuen Wissen die Wasserbelebung verstehen?

Wasser kommt in den drei Zuständen fest, flüssig und gasförmig vor, so haben wir das in der Schule gelernt und erleben es jeden Tag im Spiel des Wetters. Gerald Pollack fand heraus, das an den Grenzflächen eine Art vierter Zustand vorkommt, der zwischen fest und flüssig liegt, dieser wird manchmal auch als Flüssigkristall bezeichnet. In etwa sind das zweidimensionale Gebilde aus hexagonalen Strukturen, die von H2O Molekülen gebildet werden. Anschaulich können wir uns das wie eine bewegliche dünne Matte vorstellen, die wie eine Bienenwabe aus einer 6 eckigen Gitterstruktur besteht.

Meistens liegen sehr viele solcher Matten übereinander. Sie sind sehr gleitfähig und können aufeinander gut rutschen (deshalb funktionieren auch die Schlittschuhe so gut). Wenn das Wasser unter den Gefrierpunkt abkühlt verfestigen sich diese Strukturen, die Matten rutschen nicht mehr und bilden einen 3 dimensionalen Eiskristall.

Ich könnte mir vorstellen, das solche komplexen Gebilde wie diese Matten (Flüssigkristalle) in der Lage sind Informationen zu speichern. Betrachten wir das mal am Beispiel eines homöopathischen Medikaments. In der Arnika Pflanze sind entzündungshemmende und heilungsfördernde Substanzen enthalten. Auf Wikipedia sehen wir das diese Substanzen recht komplexe chemische Strukturen haben.

Wenn so eine Substanz in Wasser enthalten ist, haben wir zwischen dieser komplexen chemischen Substanz des Arnika Wirkstoffes und dem Wasser eine Grenzfläche, an der sich solche flüssig kristallinen 2 dimensionale Mattenstrukturen bilden. Die konkrete Form und Ausbildung dieser Flüssigkristalle wird von der chemischen Struktur des Arnika Wirkstoffes stark beeinflusst. Man könnte bildlich sagen, das Arnika in diesen vom Wasser gebildeten Flüssigkristallen eine Art Fingerabdruck hinterlässt.

Damit wäre es dem Wasser möglich, die Information von Arnika zu behalten, selbst wenn man den Wirkstoff selber aus dem Wasser heraus nehmen würde. Die Arnika-Information steckt dann in der konkreten Form dieser Flüssigkristalle.

Dieses Bild, wie Informationen im Wasser gespeichert sein könnten, ist meine persönliche Interpretation auf Basis der Grundlagen aus dem Buch von Gerald Pollack. Sie ist für mich plausibel, aber wissenschaftlich noch nicht weiter überprüft.

Wenn wir mal annehmen, das Informationen im Wasser tatsächlich in flüssig kristallinen Strukturen enthalten sind, erhalten wir einige Antworten und viele neue Fragen.

Welche Antworten und Fragen ergeben sich daraus?

Wenn Informationen im Wasser in mehr oder weniger komplexen Flüssigkristallen enthalten sind, so spielt die konkrete Gestalt dieser Flüssigkristalle höchst wahrscheinlich auch die entscheidende Rolle für die Lebendigkeit und Gesundheit des Wassers.

Wasser beleben, energetisieren, strukturieren, informieren, aufladen, … würde dann alles darauf hinauslaufen die Gestallt der Flüssigkristalle für Lebensprozesse optimal zu bekommen.

Was lernen wir daraus in Bezug auf verschiedene Filtersysteme und Belebungsverfahren?

Der Wasserfilter der Natur

Auf natürliche Weise reinigt sich das Wasser durch Verdunstung und Kondensation in der Atmosphäre. Das ist vergleichbar mit der Destillation.

Bei der Verdunstung werden beim Übergang in den gasförmigen Zustand alle Flüssigkristalle komplett zerstört. Alle im Wasser enthaltenen Informationen gehen so verloren. Es ist also auch eine Reinigung von Informationen. Sobald das Wasser in der oberen Atmosphäre durch Abkühlung kondensiert bilden sich kleine Tropfen (Wolken). Diese Tropfen haben eine Grenzfläche zur Luft und da bilden sich schon die ersten Flüssigkristalle und das Wasser erhält erste neue Informationen.

Als Regen kommen diese Tropfen irgendwann als sauberes Wasser (zumindest in unberührter Natur) zurück zur Erde und versickern im Boden. Dabei entstehen weitere Grenzflächen zu allem was im Boden mit dem Wasser in Berührung kommt. Neue Flüssigkristall Strukturen und Informationen entstehen.

Destillation

Ganz ähnlich arbeiten elektrische Destillationsgeräte. Auch hier werden bei der Verdampfung alle Informationen gelöscht. Das Wasser kondensiert aber an einer kalten Fläche aus Edelstahl oder einem anderen Material. An diese Grenzfläche und an Luft werden die ersten Flüssigkristalle gebildet. Das gibt die gleiche Reinheit aber andere Informationen als bei Kondensation in der oberen Atmosphäre.

Umkehrosmose

Die Membran, durch die das Wasser bei der Umkehrosmose gedrückt wird, ist so fein, das die großen Flüssigkristalle nicht hindurch passen. Somit werden auch bei der Umkehrosmose alle Informationen im Wasser gelöscht. Wenn das Wasser durch die Membran durch ist, berührt es als erstes die Oberfläche der Membran. Das ist die erste Grenzfläche an der sich Flüssigkristalle bilden. Die erste Information des Wassers kommt also von der Umkehrosmose Membran aus einem Kunststoff.

Das ist nicht das was wir uns wünschen, deshalb sollte Umkehrosmose Wasser in diesem Punkt auch nachbehandelt werden.

Trotzdem ist die Umkehrosmose ein gutes Filterverfahren. Eine mit dem Wasserfilter der Natur vergleichbare stoffliche Reinheit erhalten wir nur mit Destillation oder Umkehrosmose. Da wegen des hohen Energiebedarfs die elektrische Destillation ökologisch nicht sinnvoll ist, bleibt die Umkehrosmose als einziges Verfahren, wenn wir eine so hohe Reinheit wünschen.

Wasserbelebung mit Edelsteinen

Edelsteine wie z.B. Bergkristall oder Rosenquarz haben auch eine Grenzfläche zum Wasser, an der sich diese Flüssigkristall Strukturen bilden. Diese haben dann den Fingerabdruck (Information) der Edelsteine.

Wasser Energetisierung durch Wirbel

Wirbel bringen Bewegung ins Wasser. Möglicherweise werden vorhandene Flüssigkristall Strukturen in kleinere Strukturen aufgebrochen. Dann erzeugen Wirbel meistens zusätzliche Grenzflächen zur Luft, wo wieder neue Strukturen entstehen können. Bewegtes Wasser kann auch dazu führen, dass obere Schichten von Flüssigkristallen weg gespült werden und sich dann wieder neue bilden. Möglicherweise führt das sogar zu einer Vermehrung solcher Kristallstrukturen. Alles spannende Fragen, die näher untersucht werden müssten.

Video um Thema

27 Gedanken zu “Wasser energetisieren, verblüffende Fakten die kaum einer kennt

  1. Hallo,
    Gut erklärt, Wasser ist eben ein Lebenselixier.
    Meine Frage, was passiert beim Kochen von Wasser ?
    Nach Herrn Pollacks Entdeckung wäre die „vorher Information ‚ , dadurch gelöscht, denn es fängt mit sprudeln an, es kondensiert am Topfdeckel , es sind Grenzflächen zum Deckel/ zum Topf vorhanden.Es bilden sich also neue Informationen?, oder?

    • Eine gute Frage! Wenn das Wasser verdampft und wieder kondensiert sollten nach diesem Erklärungsmodell die alten Informationen weitestgehend raus sein. Wenn es nur 100 Grad heiß ist und noch nicht verdampft könnte es anders sein, es ist zwar viel Bewegung drin, aber es ist noch eine Flüssigkeit wo auch komplexere Strukturen existieren können.

  2. Hallo,
    Meine Frage, haben Sie Erfahrung mit Edelsteine für Trinkwasser oder Edel Schungit Steine. Die sollen doch einen hohen Kohlenstoffgehalt (95-98 % und eine große Anzahl an Fullerenen haben.
    Ich bedanke mich im Voraus

    • Wir haben Rosenquarz, Bergkristall und Amethyst erfolgreich verwendet. Versuche mit Edel Schungit habe ich bis jetzt noch nicht gemacht, soll aber bei Gelegenheit mal kommen.

      Herzliche Grüße
      Michael

  3. Ich benutze einen Tonkrug in dem ich meine Edelsteine (Amethyst, Bergkristiall und Rosenquarz) hineinlege. Wo ich aber immer noch ein paar Fragen habe, ist die Dauer bis das Wasser sozusagen fertig sturkturiert ist. Da gibt es im Netz viele verschiedene Meinungen dazu. Manche sagen es ist sofort strukturiert bzw. energetisiert, andere meinen wieder das es mehrere Stunden dauert. Kann mir da jemand vielleicht eine Antwort drauf geben?

    Schöne Grüße Sebastian

    • Hallo Sebastian,

      Deine Frage ist mit wissenschaftlichen Mitteln nicht zu beantworten, weil es noch kein Messverfahren gibt, mit dem Belebung / Energetisierung / Strukturierung von Wasser objektiv gemessen werden kann. Was dann noch bleibt sind subjektive Untersuchungen, die sogar von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausfallen können. Am Ende läuft es darauf hinaus, das Du es selber erspüren musst. Probiere unterschiedliche Zeiten aus und spüre, wie das Wasser auf deinen Körper wirkt. Das ist der einzige Weg den ich kenne um es heraus zu finden.

      Herzliche Grüße
      Michael

  4. Guten Tag,

    mit einer Umkehrosmose-Anlage gereinigtes Wasser hätte nicht den geeigneten pH-Wert, um gut zellverfügbar zu sein. Wie kann man nach der Verwirbelung den richtigen pH-Wert errecihen?

    • Der PH Wert hat bei Osmosewasser keine große Bedeutung, weil die Pufferkapazität vom Osmosewasser sehr gering ist. Das bedeutet, das Osmosewasser den pH-Wert nicht stabil halten kann, sobald es im Körper mit Mineralien und anderem in Kontakt kommt. Es genügen z.B. geringste Mengen einer Base um Osmosewasser vom sauren ins basische zu bringen. Mit geringer Pufferkapazität ist gemeint, das Osmsoewasser nicht in der Lage ist den sauren pH Wert zu halten, sobald es mit basischem in Kontakt kommt. Wegen dieser geringen Pufferkapazität wird sich der pH Wert von Osmosewasser immer schnell an die Umgebung anpassen, in der das Wasser gelangt. Von da her ist der pH Wert des reinen Osmosewassers relativ belanglos.

      Unabhängig davon würde ich Osmosewasser auf jeden Fall in irgend einer Form beleben / energetisieren. Das ist genau so wichtig wie die Reinigung. Es gibt viele Möglichkeiten dafür: Verwirbeln, Edelsteine, Alladin Karaffe, … . Das beeinflusst Strukturen im Wasser und wirkt am Ende auch positiv auf die Lebensprozesse.

    • Wasser alleine leitet keinen Strom. Erst wenn Ionen darin gelöst sind, z.B. Kalk oder Salz, leiten diese den Strom. Im Wasser sind diese Ionen bewegliche Ladungsträger, die den Stromfluss ermöglichen.

  5. Hallo. Sehr interessantes Thema, danke. Ich habe zwei Fragen:
    1. Funktionieren die Edelsteine auch wenn die nicht direkt ins das Wasser sind sondern unter oder neben das Glas / die Flasche?
    2. Nutzt man nur einen von solchen Steinen jedesmal oder alle gleichzeitig?

    • Hallo Julio,

      ja, die Steine wirken auch wenn sie nicht das Wasser direkt berühren. Ich vermute aber, das es trotzdem nicht ganz das gleiche ist. Mann kann auch mehrere Arten von Steinen kombinieren.

      Herzliche Grüße
      Michael

  6. Hallo Michael,
    ich hab die kleine Osmosefilteranlage gekauft und jetzt steht sie da und ich hab Angst, ihr Wasser zu trinken. Arthrose ist mein Problem und ich kann nichts brauchen, was meinen Körper in irgendeiner Weise saurer macht. Ich hab verschiedene Edelsteine, die Aladinkaraffe, einen Wasserwirbler und hätte jetzt gerne gewusst, ob ich mit einer Prise Natron das Wasser für den Körper als basisch erkennbar machen kann.
    Im Voraus vielen Dank für deine Antwort und vor allem grössten Dank und Respekt für die Bewältigung der Aufgabe, die du dir gestellt hast!
    Liebe Grüsse
    Christine

  7. Hallo,
    in einem Video zum Thema Schauberger war einmal ein „Messverfahren“ zu sehen, bei der man eine Sonde ins Wasser hielt und ein 3dimensionales und farbiges Diagramm zu sehen war, das sich von einer durchschnittlichen Ausgangssituation in Richtung Bergquellwasser veränderte, nachdem man einen neu angelegten Teich mit Bläsermusik „energetisierte“.
    War mal im TV und müsste noch auf youtube zu finden sein.
    Viele Grüße

  8. wie sieht es aus mit infrarot zur wasser energetisierung . ich meine gelesen zu haben , dass der Herr Pollack darüber geschrieben hat .

    und welche auswikungen hatt die elektromagnetische strahlung auf das wasser ? ( von mobilfunk zb)

    • Das sind gute Fragen, auf die es leider kaum Antworten gibt. Bei der Infrarot Strahlung hat Herr Pollack bemerkt, das diese genau die Energie liefert, die für die Bildung der Ausschlusszonen nötig ist.

  9. Hallo Michael,

    hatte ich in einem Video mal mitbekommen, dass du mit Zeolit energetisierst?
    Auch wenn es sich um ein Silkat (xxx-oxyd) handelt.
    Machst du dir in Bezug auf Aluminium im Wasser keine Sorgen?

    Gruß Olaf

  10. Hallo Michael,
    kennst du Bambuskohle? Sie soll schon tausendene Jahre lang in China zur Wasseraufbereitung benutzt worden sein. Laut einem Bericht werden die Wasserteilchen wieder rechtswirblig. Was hat es mit rechtswirbligem Wasser auf sich? Danke im voraus. Herzliche Grüße, Ömer

    • Hallo Ömer,

      Bambuskohle kenne ich noch nicht. Ich vermute, das sie in China deswegen so viel verwendet wurde, weil es dort halt Bambus gibt.

      Auch den Begriff rechtswirblig in Bezug auf Wasserteilchen kenne ich nicht. Kann sein, das da was dran ist, kann aber auch gut sein, das es pures Marketing ist. Um das zu beurteilen braucht man tiefer gehende Infos.

      Herzliche Grüße
      Michael

  11. Hallo, können Sie sich vorstellen, dass belebtes Wasser sich auch positiv auf den Pflanzenwuchs in einem Aquarium auswirken könnte? Ich bereite für mein Aquarium wöchenlich Wasser auf. Ich verschneide Leitungswasser mit Osmosewasser, um es für die Fischchen weicher zu bekommen und um den Nitratgehalt zu reduzieren. Obwohl ich eigentlich alles tue, um ein guten Pflanzenwuchs zu bekommen (Licht, Düngung von CO2, Mikro- und Makronährstoffe) tun sich die Pflanzen eher schwer mit dem Wuchs. Als Erklärung hatte ich am Ende nur noch, dass das Wasser hier in der Stadt einfach tot sein muss, irgendetwas schein zu fehlen. Nun frage ich mich, ob die Wasserbelebung etwas bringen könnte, denn in den natürlichen Gewässern der im Aquarium gehalteten Pflanzen steht den Pflanzen ja lebendiges Flusswasser zur Verfügung. Es würde ja nicht schaden. Nur wie bekomme ich das 60 Liter Wechselwasser in einem Getränkefass lebendig? Auf den Boden des Getränkefasses Rosenquarze / Bergkristalle legen und durch starkes Rühren einen Wirbel erzeugen? Wielange müsste das Wasser so behandelt werden und wieviele Stein müssten es sein? 1 kg einzelne Kristalle? Über eine Antwort würde ich mich freuen.

    • Hallo Thomas,

      sicherlich wird sich energetisch aufgewertetes Wasser auch positiv auf die Pflanzen auswirken. Wichtig wäre aber auch sicher zu stellen, dass nicht doch noch irgend etwas anderes fehlt oder etwas zu viel ist.

      Vielleicht kannst du sogar einige Bergkristalle und Rosenquarze direkt ins Aquarium legen?

      Was hast du denn für ein Licht? Wenn das eine Leuchtstoffröhre ist, hast du wohl auch ordentlich Elektrosmog, der möglicherweise auch auf die Pflanzen wirkt.

      Wird das Wechselwasser im Getränkefass kontinuierlich mit dem Aquarium ausgetauscht? Eine Frage wäre auch wie Pumpen arbeiten und energetisch auf das Wasser wirken.

      Es gibt da keine Patentrezepte die sagen, wieviel Steine man braucht und wie lange man wirbeln muss. Das ist auszuprobieren. Ich kenne die Details von deinem Aquarium zu wenig. Wenn du möchtest, kannst du mir mal Photos per eMail (ek@lebendiges-trinkwasser.de) senden. Vielleicht habe ich ein paar Ideen, was du ausprobieren könntest.

      Herzliche Grüße
      Michael

  12. Hallo Michael,
    nochmal eine Frage zum Thema „kochendes / heißes Wasser“:
    Ich trinke schon seit langem über den Tag verteilt heißes Wasser (kennt man aus der TCM und Ayurveda), welches ich im Wasserkocher zum Kochen bringe. Jetzt möchte ich dieses Wasser zusätzlich durch Verwirbelung energetisieren.
    Ich frage mich, wann es wohl mehr bringt, das Wasser zu verwirbeln: vor oder nach dem Erhitzen?
    Desweiteren frage ich mich: Wenn ich kaltes – durch Verwirbelung energetisiertes – Wasser erhitze, geht dann durch das Erhitzen wieder was von der ‚guten‘ Struktur verloren, oder wird es eher noch ‚besser‘?
    Herzliche Grüße
    Andre

    • Hallo Andre,

      wir trinken auch gerne warmes Wasser. Unabhängig vom Verwirbeln hat sich gezeigt, das es wesentlich besser wird, wenn es nicht im Edelstahl oder Kunststoff Wasserkocher erwärmt wird, sondern im Glaskessel:
      https://www.lebendiges-trinkwasser.de/wasserfilter-aus-edelstahl/

      Das Erhitzen verändert sicher die energetischen Strukturen im Wasser, diese werden zum Teil in kleinere Strukturen zerfallen. Mit zunehmender Temperatur verstärkt sich dieser Effekt.

      Wenn man es perfekt machen will, würde ich versuchen das Wasser in der Trinktemperatur, also nicht kochend sondern gerade so warm, wie es getrunken wird, zu wirbeln. Wenn du einen Handwirbeler aus Glas benutzt, muss ja eh sicher gestellt sein, das das Glas die Wassertemperatur aushält.

      Herzliche Grüße
      Michael

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